Was Nabelschnurblut und Schwangerschaftsratgeber gemeinsam haben

Zur Zeit informiere ich mich über die Möglichkeiten zur Einlagerung von Nabelschnurblut und -gewebe. Das ist ja alles sehr spannend. Hat jemand von euch schon Erfahrungen damit? Selbst eingelagert oder vielleicht sogar schon genutzt?

Ich habe mir jede Menge Infomaterial zuschicken lassen, und ganz besonders hat mich das Päckchen von vita 34 gefreut. Darin war nämlich neben einem umfangreichen Elternratgeber zum Thema Nabelschnurblut auch noch ein toller Schwangerschaftsratgeber von Prof. Bühling in Zusammenarbeit mit Charité und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Dort wird nicht nur erläutert, was in der Schwangerschaft alles passiert, mit schönen Bildern und Graphiken illustriert, sondern frau erfährt auch viel über typische „Schwangerschaftszipperlein“ und was sie dagegen unternehmen kann, es gibt Tipps für die Babyerstausstattung, zum Stillen und vieles mehr. Es gibt ja auch im Internet viele Ratgeber und Newsletter, aber hier hat man alles schön komprimiert zum Schmökern. Für Menschen wie mich, die noch gerne richtiges Papier in der Hand haben und nicht nur am Tablett lesen, einfach toll! 🙂

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Schön ist übrigens auch die App „Unser Baby“ von vita 34. Man kann dort alles mit dem Partner teilen, es gibt Tipps & Hinweise, eine Tagebuchfunktion, 3-D-Animationen zu allen Schwangerschaftswochen, Checklisten und vieles mehr. Hier kann man sie downloaden 🙂

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