Denn das Gute liegt so nah – Alltagstipps, die das Leben leichter machen (IV), heute: Babyhalstücher verschließen

Ich nähe für den sabbernden Zwerg ja gerne Halstücher aus Stoffresten. Wie aber verschließt man sie am besten? Manche Halstücher sind (aufgrund der kleinen Reste oder des dicker werdenden Halses irgendwann) so kurz, dass ein Knoten nicht mehr möglich ist, andere wiederum sollen noch mitwachsen und haben lange Zipfel selbst mit Knoten, an denen der Zwerg gern ziehen möchte, aber nicht sollte. Ich habe mir angewöhnt, in alle Halstücher (selbst in gekaufte bzw. geschenkte) ganz vorne in die Spitzen Druckknöpfe einzunähen. Dann lassen sich selbst für einen Knoten zu kurz gewordene noch gut verschließen, und die zu langen kann man nach mehreren leichten Knoten noch knöpfen, so dass der Zwerg gern daran ziehen oder das ganze Geknote in den Mund stecken darf. Von Klettverschlüssen bin ich dagegen nicht so begeistert. Zum einen lassen sie sich nicht so perfekt und kaum Platz brauchend bis in die letzte Ecke schieben, zum anderen erschrickt der Zwerg sehr oft vor dem Geräusch, das beim Öffnen entsteht. Zudem geht das An- und Abmachen mit Druckknöpfen einfach auch am Schnellsten. Und man muss beim Waschen nicht aufpassen, dass sich der Klettverschluss an andere Kleidungsstücke „krallt“ und Fäden zieht.

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